24/03/2016

Jesus von Nazareth und das Wort Gottes gegen Goldenes Kalb und Schlachthöfe

(4) Nach 1700 Jahren Kirchenchristentum steht die Menschheit am Abgrund wie nie zuvor. Die Priesterkaste, die seit Jahrtausenden mit allen Mitteln gegen das lebendige Wort Gottes kämpft, hat ihre heidnischen Bräuche schon in das alte Israel hinein gezwungen, wo dann die Menschen um ein goldenes Kalb tanzten, statt die Gesetze des wahren Gottes zu vernehmen und umzusetzen. Die blutigen Tieropfer der Priester setzen sich heute fort in den grausamen Abläufen der Schlachthöfe, weil die Priester bis heute die Einheit zwischen Mensch, Natur und Tieren missachten, die auch Jesus von Nazareth lehrte. Für Jesus, den Christus, den großen Weisheitslehrer und Friedefürsten, haben sie, die Priester, letztlich nur Hohn und Verachtung übrig. Dies gipfelt in der Behauptung von Papst Joseph Ratzinger an Palmsonntag 2012, das Marterkreuz, an dem der Nazarener grausam gefoltert und ermordet wurde, sei der “Thron”, von dem aus Christus “auf ewig herrschen” werde.
Solches wurde auch von Papst Jorge Bergoglio in einer Predigt im Jahr 2015 wiederholt. Er predigte: “Ich sehe ihn, ans Kreuz genagelt, und von dort aus enttäuscht er uns nicht. Auf diesem Thron wurde er geweiht, Herr zu sein, und dort machte er alle Plagen durch, die wir erleben. Jesus ist der Herr! Und er ist Herr vom Kreuz aus, dort herrschte er.”
Dort, hingerichtet am Kreuz, wollen die Priester Ihn, den geistigen Revoutionär, also auf ewig sehen: stumm, weil Er es wagte und auch heute wieder wagt, ihre widergöttliche Tyrannei über die Seelen der Menschen in Frage zu stellen.

Der mutige Mann Jesus von Nazareth, Folge 4: Jesus von Nazareth und das Wort Gottes gegen Goldenes Kalb und Schlachthöfe – 45:00 Minuten

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