06/10/2018

Die Verfolgung der Prophetin und Botschafterin Gottes in unserer Zeit, Gabriele

(13) Die Gesprächsrunde über die Verfolgung der Lehrprophetin Gabriele (mit bürgerlichem Namen Gabriele Wittek) beginnt mit der Verheißung von Jesus von Nazareth, den “Tröster” zu senden, den Geist der Wahrheit, der die Menschen in alle Wahrheit führen wird. Ab dem Jahr 1975 konnten Christus selbst und weitere Boten des Reiches Gottes durch Gabriele zu den Menschen sprechen. Das Heimholungswerk Jesu Christi ist entstanden, das die Lehre brachte, woraus das “Tatwerk” entstand, Universelles Leben genannt.
Es ist die Botschaft der Gottes- und Nächstenliebe, wie sie alle Gottespropheten von Abraham bis Gabriele den Menschen nahebrachte, ohne Priester und Pfarrer, ohne Dogmen und ohne Drohung mit der kirchlichen Erfindung einer angeblichen ewigen Verdammnis.

Die Zeit ist nun auch reif, Hintergründe des geistigen Kampfes und viele Geschehnisse aus dem Reich Gottes darzulegen, was im Hinblick auf Gabriele und Sophia, die Göttliche Weisheit, ca. in der ersten halben Stunde deser Sendung geschieht. So ist in Gabriele der Seraph der Göttlichen Weisheit inkarniert, der bereits mehrmals in den Zeitepochen nach Jesus von Nazareth in einen Menschenkörper inkarniert war und als Mensch immer wieder von der Inquisition der Institutionen Kirche verfolgt wurde und oftmals grausam hingerichtet. Immer wurden sie und alle Nachfolger Christi mit den Mitteln der jeweiligen Zeit von der Priesterkaste der Kirche bekämpft, denen es darum geht, das lebendige Wort Gottes auszuschalten und die Menschen stattdessen an das Kirchensystem zu binden. Dieses entspringt dem System Baal, wie sich allein schon an den vielen Widersprüchen zu Lehre und Leben des Jesus, des Christus nachweisen lässt.

Dennoch wurde den Kirchenführern durch Christus durch das Prophetische Wort ein Gesprächsangebot gemacht, das diese jedoch ignoriert hatten, ebenso wie die Aufforderung, ihre verleumderischen Behauptungen zu beweisen und ebenso wie den Vorschlag einer gemeinsamen Veranstaltung.
Stattdessen wurde die Verfolgung verschärft.

Wie das konkret geschah, dass wird in dieser Sendung ungefähr ab Minute 34:00 dargelegt.
Die so genannten Sektenbeauftragten der katholischen und evangelischen Kirche zogen alle Register ihrer verleumderischen Machenschaften über Jahrzehnte, und in dieser Gesprächsrunde werden Anfänge aus der Zeit bis ca. 1985 dargelegt. Die Kirchenmänner boten dazu auch die Medienmacht der Gesellschaft auf; durch ihnen hörige oder mit ihren paktierende Journalisten und Fernsehleute, um Gabriele mit Lügen und Rufmord zu überziehen.
Als Mensch, der keinem etwas Böses getan hat und der in Treue zu Gott Sein Wort zu den Menschen brachte und bringt, stand sie wehrlos am Pranger der öffentlichen Meinung“, die vom kirchlich diabolischen Dauerfeuer gespeist wurde, und sie hielt “beide Wangen” hin.
Richtigstellungen wurden in der Regel verweigert, weil Richter die Schmähungen und Verleumdungen meist als “gerade noch zulässige Meinungsäußerungen” straflos durchgehen ließen, welche kirchlich gesonnene Medienleute dann zu angeblichen “Wahrheiten” verdrehten, obwohl immer mehr davon als Lügen nachweisbar wurden und sind. Doch bis heute hat sich kein Pfarrer, kein Redakteur, kein Verleumder entschuldigt. Sie erweisen sich als Teil eines Systems, das alle Gottespropheten zu allen Zeiten bekämpfte und bekämpft und das sich durch das Prinzip ausweist: “Früher Mord, heute Rufmord”. So waren sie, so sind sie, die Talarträger – bis heute.

Das Kettenopfer, Folge 13: Die Verfolgung der Prophetin und Botschafterin Gottes, in unserer Zeit, Gabriele (Teil 1) – 59:00 Minuten
Der 1. und der 2. Teil sind als DVD im Gabriele-Verlag Das Wort als Bestandteil der 15-teiligen Fernsehserie erhältlich.

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