13/09/2015

Missionierung als Baustein zur Weltherrschaft durch Sklaverei und Ausbeutung – Folge 20

Die Missionare der Kirche zwangen die Menschen Jahrhunderte lang zur Taufe, oder man ließ sie ermorden. Oftmals wurden sie versklavt, und die Kirchensklaven wurden gezwungen, den Reichtum der Romkirche zu vermehren. Bei der Eroberung Lateinamerikas im Auftrag der damaligen Päpste spricht man heute vom “größten Völkermord aller Zeiten”. Angblich zur Ehre von Jesus und den zwölf Aposteln ließ man manchmal 13 Indianer hängen und verbrennen zugleich. Während das brennende Holz auf dem Scheiterhaufen in sich zusammenfiel, zog sich die Schlinge am Hals der Opfer zusammen, und die Opfer sollten nun angeblich im ewigen Höllenfeuer weiterleben.
Jesus von Nazareth lehrte: “An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.” Und die Früchte der Kirche sind eindeutig teuflisch. Der gute Name “Christus” wurde und wird von ihnen bösartig missbraucht. Heute tritt die Priesterkaste zwar in modernerem Gewand auf, doch hinter allem stehen wie eh und je Pläne der Weltherrschaft, manchmal auch “Weltautorität” genannt. In ihren Dogmensammlungen bekennt die Vatikankirche bis heute und aus ihrer Sicht unfehlbar: “Wir erklären, sagen und definieren nun aber, dass es für jedes menschliche Geschöpf unbedingt notwendig zum Heil ist, dem Römischen Bischof unterworfen zu sein.”

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