18/07/2018

Die verschwiegenen Leiden durch Organtransplantation

Beim Thema “Organtransplantation” hat der Fortschritt in der medizinischen Wissenschaft die Möglichkeit geschaffen, sogar ein menschliches Herz zu transplantieren, und die Institutionen Kirche bewerben das “Spenden” von Organen als angeblich höchste Form der Nächstenliebe. Die damit verursachten Leiden werden jedoch verschwiegen. Der Organspender muss noch am Leben sein, wenn er aufgeschnitten wird und das Immunsystem des Organempfängers muss ausgeschaltet bzw. unterdrückt werden, damit das Fremdorgan nicht wieder abgestoßen wird.
Schaut man genau und ohne vorherige Wertungen und Vorurteile hin, was im Einzelnen mit dem Spender und dem Empfänger geschieht, dann zeigt sich auf vielfältige Weise, wie hier gegen die kosmische Ordnung verstoßen wird. Der Spender erleidet furchtbarste Schmerzen, und manchmal gelingen ihm noch Abwehrreaktionen, die von den Befürwortern der Maßnahmen jedoch nur als “Muskelreflexe” abgetan werden. Der Empfänger kann mehr oder weniger Eigenschaften des Spenders übernehmen, da diese Anlagen auch in dem Fremdorgan gespeichert sind, und er kann so letztlich nicht mehr sein eigenes Leben leben, sondern es vermischt sich mit dem des Spenders.

Von den katholischen und evangelischen Theologen wird dies alles ignoriert. Auch ihre eigene Bibel wird ignoriert, in der gewarnt wird: “Was nützt es, wenn der Mensch die ganze Welt gewönne, aber nähme Schaden an seiner Seele?” Oder: “Welcher Mensch kann seinem Leben eine Spanne zusetzen?” oder: “Das Leben des Menschen ist in seinem Blut” und eben nicht in seinem Gehirn, wie die Kirchenführer der Deutschen Katholischen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirche in Deutschland behaupten. Damit wollen sie die These stützen, dass ein so genannter “Hirntod” des Menschen – in Deutschland rechtlich notwendige Voraussetzung für die Organentnahmen – dem eigentlichen Tod gleichkomme. Doch in Wirklichkeit ist zu diesem Zeitpunkt die unsterbliche Seele noch mit dem Körper verbunden. Eine liebevolle Sterbebegleitung, die der Seele hilft, den Körper loszulassen und Abschied vom diesseitigen Leben als Mensch zu nehmen, wird ersetzt durch die Aktivitäten der Chirurgen, um die Organe heraus zu schneiden. Diese werden dann anderen Menschen eingepflanzt, die in Ländern wohnen, in dem gesetzlich vorgeschriebene Krankenversicherungen dies bezahlen.

Durch die Darlegung dieser Zusammenhänge wird allerdings niemand abgewertet, weder ein Organspender noch ein Empfänger, und es wird nicht geurteilt. Auch wird nicht bewertet, wie ein Organempfänger eine zusätzliche irdische Zeit lebt und wie er diese gestaltet. Aber in ca. 20 Minuten werden auf klare Weise Fakten aufgezeigt und weiter gehende Fragen gestellt, die so manchen erschauern lassen, weil er das alles noch nicht gewusst hat – weil eben die Kampagnen für Organtransplantation und die Kirchenvertreter Entscheidendes verschweigen.
Wer sich ausführlicher mit dem Thema beschäftigen möchte, siehe https://www.theologe.de/theologe17.htm

♣ Der Theologe – Folge 10: Die verschwiegenen Leiden durch Organtransplantation – Dauer: 19:30 Uhr Minuten

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