30/06/2015

Rufmordkampagnen gegen die Urchristen

(3) Von Beginn an wurde die Glaubensbewegung der Urchristen von den modernen Inquisitoren der Kirche attackiert, die sich in unserer Zeit Sektenbeauftragte oder Weltanschauungsbeauftragte nennen – und zwar mit haarsträubenden Behauptungen und Verleumdungen. So könnte man sagen: Früher Mord, heute Rufmord. Jahrzehnte später wird aber offensichtlich, wie lügenhaft und irreführend die kirchlichen Angriffe auf die Betriebe und Einrichtungen der Urchristen waren, und wie so mancher Politiker und Journalist die kirchlichen Diffamierungen ungeprüft übernahm. Ihre vegetarische Ernährung sei “lebensbedrohlich”, so eine Lüge, oder es handle sich um “Endzeitjünger”, weil der Gottesgeist schon in den 80er-Jahren vor dem Klimawandel gewarnt hatte. Und es gibt manches mehr, womit die katholische und evangelische Kirche gezielt Ängste bei Menschen schürte und womit sie Boykottaufrufe und Diskriminierungen begründete. Es wurde Zwietracht in Familien gesät, Urchristen wurde untersagt, z. B. landwirtschaftliche Produkte auf Messen und Märkten anzubieten, eine Firma wurde ruiniert, weil eine große Partnerfirma von der Lutherkirche unter Druck gesetzt wurde, die Zusammenarbeit aufzukündigen. Oder Banken verweigerten aufgrund der kirchlichen Intrigen Mittel für weitere Investitionen, um nur einige wenige Beispiele zu nennen. Es war also auch ein ständiger Kampf um die selbstverständlichen bürgerlichen Rechte, die allen gesetzestreuen Bürgern zustehen, welche die Groß-Kirchen mit dem Namen Katholisch und Lutherisch den Urchristen aber verweigern wollten, wo immer sie eine Möglichkeit sahen. Steckt dahinter die Angst der Kirchenorganisationen vor dem lebendigen Christus, der heute wieder durch Prophetenwort und außerhalb der Kirchen spricht?

Die Rehabilitation des Christus Gottes, Folge 3: Rufmordkampagnen gegen die Urchristen – 60:00 Minuten

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