24/03/2016

Sind äußere Religionen Opium für das Volk? – Folge 1

Binden äußere Religionen die Menschen an ihrer Götter? Äußere Religionen bestimmen noch immer das Leben ungezählter Menschen auf dieser Erde. Ihre Rituale, Sakramente und Zeremonien sind fast allgegenwärtig. Was bedeutet das für Menschen, die in solche Glaubenssysteme hineingeboren wurden? Werden sie nicht davon abgelenkt, Gott in sich selbst zu suchen und zu finden, wie dies Jesus von Nazareht lehrte: “Das Reich Gottes ist inwendig in euch”?

Jesus, der Christus, hat keine äußere Religion gegründet und auch keine Priesterkaste eingesetzt. Er lehrte den aktiven Glauben, den Tatglauben. Die Priester jedoch bekämpften zu allen Zeiten den Freien Gottesgeist, der sich durch die Gottespropheten kundtat.

Gott ist in uns, sein Odem schenkt allen Lebensformen das Leben. Wozu also äußere Religionen? Durch die Naturverachtung, die in den Lehren der Priester zum Audruck kommt, steht die Menschheit heute am Abgrund des Klimakollaps und der damit einhergehenden Völkerwanderungen.

 

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