10/09/2021

Klima-Killer Fleisch

Nachrichten von Gott Baal aus aller Welt – Gott Baal und seine Artgenossen: Klima-Killer Fleisch

Wie viele Berichte zum Thema „Fleisch“ haben Sie schon gesehen oder gelesen? Manches wurde auf diese Weise bekannt und ist unumstritten. Doch diese Sendung nennt so viele Fakten zum Fleischkonsum, dass jedem Menschen mit gesundem Menschenverstand klar wird: Hier liegen entscheidende Wurzeln für die fortschreitende Klimakatastrophe. Denn wussten Sie schon, um nur einige wenige Beispiele zu nennen:
– „Der Fleischkonsum ist laut einer aktuellen Studie der weltweit größte Naturzerstörer – und dazu gehört auch Biofleisch.“ (spiegel.de, 4.2.2021 über UN-Bericht)
– Die Fleischproduktion verursacht mindestens ebenso viele klimaschädliche Treibhausgase wie der gesamte Verkehr auf dem Planeten Erde
– 70 Milliarden Tiermorde im Jahr ermöglichen diese Ernährungsweise des Tierkannibalismus. In Deutschland sterben jährlich 100 Millionen Tiere schon zuvor, z. B. bei der Mast, bei Tiertransporten oder wie bei männlichen Küken, die bei lebendigem Leib zerstückelt werden, weil sie keine Eier legen können. Und weitere 8,9 Millionen für Fleisch vorgesehene Tiere landen nicht in den Mägen der Verbraucher, sondern aufgrund des Systems von Angebot und fehlender Nachfrage auf dem Müll
– Fischer eines Fischerbootes brachten, wie eine Kontrolle ergab, 45 Delphine um, um acht Thunfische zu fangen, kein Einzelfall. Mit 35 Milliarden Euro pro Jahr wird die zunehmende Ausrottung der Fische in den Weltmeeren subventioniert.
– In Deutschland vergiften 300 Milliarden Liter Gülle pro Jahr die Böden und das Grundwasser, das 33-fache des Bierausstoßes aller Brauereien. Ein Großteil des Fleisches geht in den Export, Deutschland ist Exportweltmeister für Schweinefleisch.
– Ca. 30 % aller Krankheitskosten sind nachweislich ernährungsbedingt, das heißt auf die eine oder andere Art auf Fleisch zurückzuführen
– Mit 13 Milliarden Euro pro Jahr subventioniert Deutschland die qualvolle Tierhaltung zum Fleischverzehr, und ein Drittel des gesamten EU-Haushalts geht in diese Art der “Landwirtschaft”, davon 70 % für die Massentierhaltung. Alles von unseren Steuern.
– Seit den siebziger Jahren ist bereits ein Fünftel des brasilianischen Amazonas-Regenwalds verschwunden – vor allem für Tierweiden und Sojaanbau für die Mästung der Viehherden, und die Vernichtung eskaliert weiter, auch in anderen Ländern.
– „In Deutschland könnten wir die Waldfläche fast verdoppeln, wenn wir weniger Fleisch essen würden. Dann würde die Temperatur im Sommer insgesamt um mehrere Grad sinken und es würde mehr regnen.“ (Der Förster Peter Wohlleben, NDR, 23.7.2020)

Und, und, und …

Den meisten Menschen ist nicht bewusst, welche brutalen Folgen der aggressive Tierkannibalismus für die Opfer hat, für die tausendfach blutig hingeschlachteten Tiere. Die Bekanntmachung dieser Folgen wird ihnen gezielt vorenthalten. Die Arbeiter in den Schlachthöfen jedoch erleben Stunde für Stunde mit, wie es den Tieren ergeht. Sie hören ihre Angstschreie, sehen ihre Zuckungen, wenn sie – wie es nach Schätzungen in mindestens zehn Prozent der Fälle vorkommt – nur unzureichend betäubt sind und sie im Brühbad oder unter der Kettensäge wieder aufwachen. Diese grausame Arbeit inmitten von Blut, Schweiß und Lärm stumpft ab und schlägt sich auf das Gemüt, schwächt auch das Immunsystem. Viele der Arbeiter sind seelisch am Ende und nicht wenige ertränken ihre Verzweiflung in Alkohol.

Wie wäre es aber, wenn diese Erfüllungsgehilfen des Fleischkonsums einmal streiken würden? Wie könnte es dann zur Mittagessenszeit zum Beispiel in der Kantine des Bundestages oder eines Ministeriums in Berlin aussehen? Könnte man dann eventuell sehen, wie demokratisch gewählte Tierkannibalen das Schlachtermesser selber wetzen? Wie einer tierblutüberströmten hohen Politikerin das bereits kopflose Huhn von der Schlachtbank ausbüxt? Oder wie ein anderer das Schwein auch nach dem vierten Messerstich noch nicht massakrieren konnte? Oder wie einer, der sich öffentlich sonst als Macher verkauft, es kaum schafft, dem am Haken hängenden, aber noch immer lebenden und vor Schmerzen um sich tretenden Rind die Beine abzuschneiden?

Die politisch Verantwortlichen für das Tierleid, die Schreibtischtäter, würden auf diese Weise ihre Politik selbst unmittelbar umsetzen. Das wäre auch eine verständliche Wahlwerbung, welche die tatsächlichen Inhalte ihrer Politik plastisch widerspiegeln würde.
Dann würden vielleicht Floskeln wie „artgerechte Haltung“ und „Tierwohl“ für die Zeit, bis die Opfer dem Schlachtgemetzel zugeführt werden, allmählich verstummen. Vielleicht käme es aber auch nur zum Aufruf von höchster Stelle, zum Gedenken an die Millionen Tier-Opfer eine Kerze ins Fenster zu stellen.

Hier einige Namen verantwortlicher Landwirtschaftsminister der letzten Jahre unter den Regierungen Kohl, Schröder und Merkel: Josef Ertl, Ignaz Kiechle, Jochen Borchert, Karl-Heinz Funke, Horst Seehofer, Ilse Aigner, Christian Schmidt, Julia Klöckner
Hier die Namen einiger Bauernverbandspräsidenten: Edmund Rehwinkel, Constantin Heeremann, Gerd Sonnleitner, Joachim Rukwied
Und hier die Namen von EU Kommissionspräsidenten: Romano Prodi, José Manuel Barroso, Jean-Claude Juncker, Ursula von der Leyen

Milliarden Menschen sind fleischsüchtig und wurden bzw. werden auf Betreiben dieser Politiker entsprechend bedient. Fleischsucht kann man durchaus gleichsetzen mit Drogensucht. Und Fleischsucht wird seit Jahrtausenden von der Priesterkaste abgesegnet und dadurch in Politik und Gesellschaft salonfähig gemacht, auch wenn der ganze Planet dadurch vor die Hunde geht. Zu Beginn der Sendung erfahren Sie in einen Rückblick mehr über die Wurzeln des mörderischen Tierkannibalismus in der kirchlichen Religion.
So könnte man Fleisch auch als Blutopferdroge für den Götzengott Baal bezeichnen, dem die Religionen dienen, und die Süchtigen, die Tierleichenteilesser, als seine Energielieferanten. An deren Spitze stand seit Urzeiten die Priesterkaste des Gottes Baal in seinen unterschiedlichsten Gewandungen. Tiere sind seit je her Feinde des Götzen Baal, denn ihre Teilseelen sind nicht belastet wie die Menschenseelen. „Das Tierfleisch ist direkt und indirekt die Energiequelle des Götzengottes Baal“, so eine Botschaft aus dem Reich Gottes durch das Prophetische Wort im Jahr 2019.
Doch eines wird für Menschen mit gesundem Menschenverstand immer klarer: Jedes Stück Fleisch raubt unseren Kindern ein Stück Zukunft, und am Ende steht unweigerlich der Klimakollaps.

(51:30)

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