16/09/2022

Worte können täuschen, Taten sprechen Bände

Kurzmeldung Nr. 4 – Worte können täuschen, Taten sprechen Bände

„Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit“ ist ein gängiges Sprichwort.

Immer wieder hört man: Der Papst betet für den Frieden in der Ukraine.

Was sind die Worte von Papst Franziskus im Spiegel seiner Institution wert?

Rund 1700 Jahre immer nur Krieg, eine einzige Blutspur von unvergleichlichem Ausmaß durch die gesamte Geschichte. Allem voran der Krieg gegen die wahren Nachfolger des Jesus von Nazareth und gegen die Boten Gottes, bis in die heutige Zeit hinein. Immer nur Ränke, Verdrehung, Meinungslügen und Verfolgung in einer doppelmoralischen Grausamkeit, wie es sich ein ehrlicher Mensch gar nicht vorstellen kann.

Moral predigen und sich an der Unmoral laben, das ist das Jahrhunderte alte Credo der katholischen Institution. Hetze und Verfolgung gegen Andersdenkende, Unterdrückung, Ausbeutung, klerikaler Beistand bei der mörderischen Eroberung ganzer Kontinente bis hin zum Seelenmord im Krieg gegen Kinder durch den Sumpf der Kinderschändung. Die historische Wahrheit spricht Bände: Die Kirche des Papstes, der jetzt für den Frieden betet, stand doch immer an der Seite der Diktatoren. Es geht auch heute nicht um die Menschen in der Ukraine, nicht um ihr Leid und nicht um den Frieden. Es geht um die Reputation der Kirche. Es geht darum, als Papst gut dazustehen, während sein ihm laut Dogma untergebener Zögling, der katholische US-Präsident Biden, beim Unterzeichnen von milliardenschweren Waffenlieferungen an die Ukraine am Handgelenk den Rosenkranz trägt.

Worte können täuschen, Taten sprechen Bände.

 

Diese Kurzmeldung ist zusammen mit vier weiteren unter der Bestellnummer G 416 in Kürze als kostenlose Broschüre erhältlich. Bestellbar unter shop@gabriele-verlag.de, oder telefonisch unter 09391/504-135

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