05/03/2022

Ende der Legende: 2000 Jahre angebliches Christentum, eine Bilanz des Grauens

Der Modus – gestern und heute – Nr. 21 spezial: Ende der Legende: 2000 Jahre angebliches Christentum, eine Bilanz des Grauens

Ende der Legende: 2000 Jahre angebliches Christentum, eine Bilanz des Grauens, so das Thema dieser Sendung.
Seit Tausenden von Jahren, seit dem Gottespropheten Moses gibt es die 10 Gebote Gottes. Insbesondere das Wort Gottes im fünften Gebot, das lautet “Du sollst nicht töten!” ist durch die Priesterkaste aller Religionen und der diesen zugeneigten Staatsbevollmächtigten zu einer Zielscheibe von dämonischen Auswüchsen, von Hohn und Spott, von Grausamkeiten und perversen Abartigkeiten geworden, von lügenhaften Auslegungen durch Kirche und Staat, die den Brudermord legalisieren, die den Mord an den Tieren legalisieren, die den Mord an allem, was lebt, legalisieren, den Mord am Menschen, an der Natur und an den Tieren. So wird auch die Schändung und grausame Ausplünderung der Erde erlaubt, die doch der gute Freund der Menschen sein möchte, aber nun im schweren Fieber ächzt und den Menschen nicht mehr tragen kann. „Du sollst nicht töten!“ lautet unmissverständlich das Gottesgebot und es hängt wie ein Damoklesschwert über den Menschen. Wer trotzdem das Schwert nimmt, auf den wird das Damoklesschwert herabfallen. Die Priester verbiegen alles. Werden kriegerische Handlungen in den letzten Jahren deshalb nur noch als „Konflikte“ bezeichnet, oder gar als „Friedensmissionen“ oder als „Verteidigung von Freiheit und christlichen Werten“? Auch wenn Hunderttausende Zivilisten dabei umkommen? Nicht einmal ein Hundertstel der weltweiten Rüstungsausgaben wären nötig, um den Hunger in der Welt zu beenden. Doch es wird noch mehr aufgerüstet. Dafür werden die Milliarden der Steuerzahler vor allem verwendet.

Sind nicht gerade die Religionen Meister der Indoktrination – von der Wiege bis zur Bahre, immer unter dem Etikett „christliche Werte“? Doch weshalb geht dann diese Welt schon in wenigen Jahrzehnten im Klimakollaps unter, wenn das mit den „christlichen Werten“ in Kirche und Staat stimmen würde, wo doch Christus das Leben ist? Warum ist alles Leben auf der Erde dem Untergang geweiht, durch Raubbau und Zerstörung, durch Normen und Verhaltensregeln, die von Priesterreligionen in Verbindung mit den politisch Mächtigen der jeweiligen Zeit installiert wurden? Wer hat die Weichen für die gnadenlose Ausbeutung der Mutter Erde gestellt – und hat diese sogar noch als gottgewollt hingestellt? Wer hat den politisch Mächtigen und dem Volk dieses mörderische Verhalten unter Androhung ewiger Höllenstrafen jahrhundertelang eingepflanzt? Fragen über Fragen.
Welcher „Gott“ soll das sein, dem die Religionen dienen, der damit einverstanden sein soll, dass in wenigen Jahrzehnten die Menschheit womöglich ausgerottet ist, der will, dass die Lemminge weiter in den Religionen hoffen und harren und Teelichter anzünden und basteln und stricken und singen und ritualisierte Gebete vortragen, die den meisten von ihnen schon seit ewigen Zeiten nichts gebracht haben außer Unterdrückung, Steuerlast, Armut bis hin zum Siechtum?

Und warum wurden diese Normen und Verhaltensregeln von Kirche und Staat fast ausschließlich durch kriegerische Handlungen installiert, also durch Mord und Totschlag, durch Krieg und Völkermord, durch das Ausmerzungskommando von Kirche und Staat?

Welche „Werte“ prägen eigentlich die Politik und die Gesellschaft, wenn ein von der Norm abweichender kritischer Bürger und Denker, der einmal ungewöhnliche Sichtweisen äußert, sogleich Sorge tragen muss, damit umgehend in Misskredit zu geraten oder durch das gesellschaftliche Raster zu fallen? Es ist noch gar nicht so lange her, da galten alle die, die anders dachten als die Religionen, als „Ketzer“. Und selbstherrliche Priester und Bischöfe führten sich auf wie Götter und entschieden über Leben und Tod von Hunderttausenden –  und ließen die Massenmorde dann durch den jeweiligen Staat durchführen. Und obwohl ihre Angestellten über Jahrzehnte grauenhafte Sexualverbrechen an Kindern und Jugendlichen begangen haben, greift der Staat nicht ein, um dem ein Ende zu setzen. Nach der Verfassung müsste er nämlich Organisationen, die fortwährend Verbrechen begehen und diese auch noch vertuschen, eigentlich verbieten. Doch er schickt ihnen nicht einmal die Staatsanwälte auf den Hals und beschlagnahmt auch keine Akten. Nichts dergleichen geschieht, ganz im Gegenteil: Die Politik subventioniert bis heute pseudochristliche Religionen mit Milliarden an Steuergeldern.

Es ist wahrlich unendlich ermüdend, immer wieder alle diese perversen Verbrechen gegen die Menschlichkeit ans Tageslicht zu holen und sich damit beschäftigen zu müssen. Doch das Ende der Zeit steht vor der Tür, und das Gesetz von Ursache und Wirkung bringt vieles an den Tag, damit so manche wachsame Mitmenschen noch erkennen, wo der Widersacher Gottes hauste und bis heute haust ­und den Namen Seines Sohnes schändlich auf das äußerste missbraucht. Denn Heimholung ist angesagt. Und das bedeutet auch, dass noch so manche erkennen müssen, wem sie in Wahrheit dienen. Denn das Gesetz von Ursache und Wirkung kommt immer mehr in Aktion.
Die Religionsobrigkeiten feiern derweil weiter ihre Blutfeste zu Ehren des Götzengottes Baal. So behaupten sie, Gott selbst habe die Ermordung Seines Sohnes Christus gewollt und schwelgen an ihren degenerierten Festtagen in Völlerei. Die Gottespropheten haben Sprechverbot, denn angeblich gebe es keine mehr, so die Kirchenlehre. Was ist das für ein bewusstloses Menschentum, das immer noch den blinden Blindenführern huldigt, obwohl deren Weisungen ihnen Haus und Hof nehmen wird, durch den von ihnen verursachten Klimawandel?
Nun heißt es Ende der Legende: 2000 Jahre angebliches Christentum, eine Bilanz des Grauens.
Du sollst nicht töten – das ist das unmissverständliche Wort Gottes. Wer sich an Ihm in sich selbst festhält, den führt Er, der Ewige, auch durch schwierige Zeiten hindurch.

(40:00)

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